Israelis waren tief gerührt und ermutigt, als sie sahen, wie Gottes biblische Verheißungen an das jüdische Volk auf wunderbarer Weise erfüllt wurden. Sie entdeckten dann die höchste Verheißung: den Messias, der ihnen ein neues Herz geben wird.
Ariel: Wenn du daran denkst, wie das Volk Israels heute immer noch lebt – wir sind nach 2000 Jahren aus aller Welt zurückgekehrt, haben unsere Sprache wiederbelebt, unseren Staat wieder gegründet, haben die Wüste zum Blühen gebracht und haben Kriege gewonnen – dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder haben wir das alles selbst erreicht, oder wir hatten noch Hilfe von oben.
Wir möchten dieses Thema gerne gemeinsam betrachten. Zuvor möchte ich dich jedoch fragen: Kennst du irgendjemanden, der alles aufschreiben könnte, was einem bestimmten Volk geschehen würde, ganz enorme Dinge, die keinem anderen Volk passiert sind, und dann sind diese Dinge tatsächlich geschehen?
Rami: Ich denke nicht.
Sharon: Nein.
Liran: Nein.
Shani: Keinesfalls.
Yigal: Nein, warum? Tust du das?
Ariel: Es gibt ein Buch, das im Voraus beschrieben hat, was sich während der gesamten Geschichte des Volkes Israel ereignen würde. Wir möchten gemeinsam anschauen, was in diesem Buch geschrieben steht, und überprüfen, ob sich diese Dinge tatsächlich ereignet haben. Das Buch ist uns bekannt: Es sind die hebräischen Schriften (das Alte Testament). Aber fast niemand in Israel hat je viele der Dinge gesehen, die wir jetzt gemeinsam betrachten werden.
Wir möchten also einige Bibelstellen gemeinsam lesen und darüber sprechen, ob diese Prophezeiungen tatsächlich eingetreten sind oder nicht. Beginnen wir unsere Reise!
Das Volk Israel lebt
Card 1
Den hebräischen Schriften zufolge hat Gott verheißen, dass das Volk Israel unvergänglich sein werde: „Und ich will meinen Bund aufrichten zwischen mir und dir und deinem Samen nach dir von Geschlecht zu Geschlecht als einen ewigen Bund.“ (1. Mose 17:7).
Er versprach auch, dass wir als Volk nur dann aufhören werden zu existieren, wenn die Sonne und der Mond verschwinden. (Jeremia 31:35-37).
Ariel: Also, die Sonne, der Mond und die Sterne sind immer noch da, und wie steht es mit dem Volk Israel?
Shani: Immer noch da.
Merav: Ich glaube wirklich, dass das von oben kommt, dass es wahrhaftig von Gott ist. Er hat es hier verheißen, und ich glaube daran, dass er es erfüllt.
Ariel: Alle Königreiche und Großmächte, die versucht haben, uns zu zerstören, existieren nicht mehr, aber wir sind immer noch da. Was meinst du dazu?
Sharon: Ich meine, wir sind ein Volk, das nicht bereit ist, aufzugeben.
Yigal: Ja, man hat das Gefühl, dass wir Teil von etwas Größerem sind, als wir selbst.
Shani: Dass wir stark sind, aber dass wir es selbst geschafft haben.
Rami: Das Volk Israel wird immer hier sein, für immer und ewig, wir leben und es geht uns gut.
Liran: Wir sind das unvergängliche Volk, und wir bleiben.
Ariel: Wenn du natürlich unsere Geschichte anschaust, ist nicht immer alles glatt gelaufen.
Die Wunderbare Rückkehr nach Israel
Card 2
Gemäß den Schriften hat Gott uns ein Buch gegeben, das uns zeigt, wie wir leben sollen, um Erfolg zu haben. Er warnte uns auch, dass wir, wenn wir nicht auf diese Weise leben, wir in der ganzen Welt während eines langen Exils verstreut werden (5. Mose 28:64).
Doch er ließ uns nicht ohne Hoffnung und ohne Zukunft zurück. In den hebräischen Schriften verhieß er mehr als 60 Mal, dass er sein Volk ins Land Israel zurückführen würde.
Hier ist ein Beispiel: „So spricht Gott, der Herr: Ich will euch aus den Völkern sammeln und euch aus den Ländern, in die ihr zerstreut worden seid, wieder zusammenbringen und euch das Land Israel wieder geben!“ (Hesekiel 11:17).
Ariel: Es war geschrieben, dass wir im Exil sein würden, und dann zurückkehren. Ist das passiert?
Sharon: Ja, wir sind zurückgekommen.
Merav: Das ist tatsächlich passiert.
Ariel: Und das ist wirklich das einzige Mal in der ganzen Weltgeschichte, dass ein Volk, das aus seinem Land vertrieben wurde, es nach so langer Zeit geschafft hat, wieder dorthin zurückzukehren.
Yigal: Es ist ganz erstaunlich, wenn man bedenkt, dass wir nicht sehr lange hier waren.
Ariel: Es wäre interessant zu hören, woher deine Familie stammt.
Liran: Persien, Marokko, Bulgarien.
Rami: Aus Marokko.
Avner: Mein vater kam als kleiner Junge aus dem Irak.
Shani: Polen und Russland, und dann Persien auf der Seite meines Vaters.
Ariel: Aber unsere Rückkehr war eigentlich nur der Anfang. Es gab andere Verheißungen.
Auferstehung der Nation und der Sprache
Card 3
Gott hat auch verheißen, dass wir die hebräische Sprache wieder aufleben lassen würden (Zefanja 3:9), dass wir unseren Staat wieder gründen würden (Jesaja 66:7–8), und die Nation aufbauen würden, so wie es geschrieben steht: „Und ich will das Geschick meines Volkes Israel wenden, und sie werden die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen, Weinberge pflanzen und deren Wein trinken, Gärten anlegen und deren Früchte genießen.“ (Amos 9:14).
Avner: Hebräisch ist die einzige Sprache, die ausgestorben war und dann wieder ins Leben gerufen wurde. Fast 2000 Jahre lang hat niemand Hebräisch als Muttersprache gesprochen.
Ariel: Hebrew is the only language that was a dead language, then came back to life. For almost 2,000 years no one spoke Hebrew as a mother tongue.
Sharon: Wir haben eine Sprache, die so schön ist, dass sie nicht sterben sollte.
Bar: Ich wusste das gar nicht. Sehr interessant.
Wasser vom Himmel
Ariel: Und jetzt etwas Unglaubliches: Als wir zurückkamen, gab es hier ein ernsthaftes Problem, denn es gab nicht genug Wasser. Vor 150 Jahren war der Autor Mark Twain hier. Er bereiste das ganze Land und sagte, er habe kaum einen Baum oder Busch gesehen. Alles war eine Wüste.
Card 4
Gemäß der Schrift hat Gott verheißen: „…weil ich Wasser gegeben habe in der Wüste und Ströme in der Einöde, um mein Volk zu tränken, mein auserwähltes.“ (Jesaja 43:20).
Ein britischer Wissenschaftler hat Folgendes herausgefunden: Von den Anfängen des Zionismus bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts hat sich die Regenmenge in Israel um den Faktor von 2,5 gesteigert!
Ariel: Es hat nicht allmählich zugenommen, sondern mit jeder Einwanderung von Juden nach Israel gab es eine plötzliche Zunahme der Regenmenge. Was meint ihr dazu?
Shani: Ich glaube nicht, dass es etwas vom Himmel ist.
Avner: Es ist vom Himmel. Gott hat Regen vom Himmel geschickt. Er hatte Mitleid mit dem Volk Israels.
Sharon: Erstaunlich!
Ariel: Ratet mal, in welchem Jahr die größte Regenmenge während der ganzen Periode fiel.
Liran: Gib mir einen Hinweis.
Shani: Nach den bisherigen Fragen würde ich sagen:1948.
Ariel: Schön, du hast es erraten!
Liran: Gerade zur rechten Zeit!
Rami: Die Gründung von Israel, 1948 – das ist schön.
Ariel: Dieser Regen hat uns auch dabei geholfen, die Wüste zum Blühen zu bringen. In den Schriften steht, dass das Land zur Wüste wird, wenn das Volk Israel ins Exil geht, und dass es erst wieder blühen wird, wenn wir zurückkehren (siehe Hesekiel 36, zum Beispiel).
Gegen alle Erwartungen
Ariel: Da gab es noch etwas Erstaunliches, das hier passiert ist.
Card 5
Den Schriften zufolge sagte Gott voraus, dass viele Nationen versuchen würden, uns zu zerstören, wenn wir nach Israel zurückkehren. Er versprach jedoch, dass wir am Ende siegen würden (Micha 4:11–13).
Am Tag nach der Erklärung der Gründung des Staates Israel erklärten uns fünf starke und gut ausgerüstete Heere den Krieg. Das waren Länder mit einer Gesamtbevölkerung, die 75-mal größer war als die unsere.
Die Briten hatten es uns verboten, Waffen zu kaufen oder militärische Ausbildungen durchzuführen.
Wir hatten keine Flugzeuge, keine Panzer, keine schweren Maschinengewehre, keine Artillerie, keine Panzerfahrzeuge und keine Waffen zur Abwehr von Panzern oder Flugzeugen.
Ariel: Und was passierte am Schluss?
Liran: Wir hab gewonnen!
Sharon: Wir haben gewonnen und überlebt, und wir sind hier!
Shani: Schließlich haben wir gewonnen.
Ariel: Also, 1967, als eine riesengroße Koalition uns angriff und uns kein Land in der Welt beistand, nicht einmal die USA, erwarteten die Menschen, dass wir von der Weltkarte getilgt würden. Aber wir haben nicht nur gewonnen, sondern wir haben das in sechs Tagen erledigt. Wisst ihr, warum?
Shani: Damit wir am siebten Tag ausruhen konnten!
Geschichte, die zum Voraus geschrieben wurde
Ariel: Wenn ihr das Gesamtbild betrachtet: Wir sind das einzige Volk, das letztendlich in sein Heimatland zurückgekehrt ist, das einzige, das eine Sprache wiederaufleben ließ, das einzige, das all diese Wunder des Regens und des Blühens der Wüste erlebt hat. All diese einzigartigen Dinge sind nicht nur geschehen, sondern all das und vieles mehr wurde vor 2700 Jahren voraus geschrieben.
Natürlich sind wir allen Soldaten und Pionieren sehr dankbar, und es steht außer Frage, dass sie eine entscheidende Rolle bei der Staatsgründung, den gewonnenen Kriegen, und so weiter gespielt haben. Aber die Frage ist: War das alles, was nötig war? Können die Menschen all diese Dinge allein getan haben, die wir bisher gesehen haben?
Shani: Ähm…
Merav: Alle diese Dinge scheinen so unrealistisch und unmöglich, aber sie sind geschehen. Also, ja, ich glaube, dass wir Hilfe von oben hatten.
Avner: Wenn du dir das etwas tiefer überlegst, dann siehst du, dass wir Hilfe von oben haben.
Bar: Es scheint mir, als ob es viele Zufälle gab.
Sharon: Es ist nicht nur ein Wunder, sondern ich glaube, dass es eine Hand gibt, die das alles leitet und inszeniert.
Ariel: Oft sind wir so beschäftigt, dass wir das Wunder verpassen, das sich gerade vor unseren Augen vollzieht. Jeden Tag, an dem wir hier im Land Israel sind, Hebräisch sprechen, und das Land erblühen sehen, sind wir Teil eines Wunders! Israel ist gegenwärtig einer der kräftigsten Beweise dafür, dass Gott seinen Verheißungen treu ist, und dass du dem vertrauen kannst, was in den hebräischen Schriften steht. Und das Interessante daran ist, dass Gott auch in den Schriften gesagt hat, warum er uns zurückbringen würde: Er möchte uns einen Neuanfang schenken.
Ein neues Herz, ein neuer Geist
Card 6
„Denn ich will euch aus den Heidenvölkern herausholen und aus allen Ländern sammeln und euch wieder in euer Land bringen. Und ich will reines Wasser über euch sprengen, und ihr werdet rein sein; von aller eurer Unreinheit und von allen euren Götzen will ich euch reinigen. Und ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Inneres legen; ich will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben; ja, ich will meinen Geist in euer Inneres legen und werde bewirken, dass ihr in meinen Satzungen wandelt und meine Rechtsbestimmungen befolgt und tut. Und ihr sollt in dem Land wohnen, das ich euren Vätern gegeben habe, und ihr sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein.“ (Hesekiel 36:24–28).
Sharon: Schön!
Ariel: Brauchen die Menschen hier ein neues Herz?
Sharon: Ja, viele Menschen.
Liran: Ja, wir brauchen einen Paradigmenwechsel.
Avner: Ja, denn jeder tut was er will – sexuelle Unmoral, Korruption, Diebstahl, Verleumdung. Als Volk brauchen wir definitiv eine Generalüberholung.
Ariel: Each one of us needs to also ask ourselves, is there something in me that needs to change, that isn’t honoring God? Jeder von uns muss sich also fragen: Gibt es etwas in mir, das Gott nicht ehrt und dass sich ändern muss?
Sharon: Jeder hat manchmal böse Gedanken. Jeder hat etwas, von dem er sich reinigen muss.
Ariel: Zum Beispiel, wenn wir die Zehn Gebote anschauen, steht dort, dass wir nicht lügen sollen. Hast du also je gelogen?
Liran: Ja.
Yigal: Ich hab’s ein paarmal getan, mal eine Milliarde, ja.
Shani: Sicher.
Ariel: Hast du je etwas gestohlen, oder sogar einen Download von etwas gemacht, das dir nicht gehört?
Shani: Ja.
Yigal: Gestern.
Ariel: Wisst ihr, wenn wir ehrlich sind und in uns hineinschauen, können wir erkennen, dass aus unseren Herzen ganz verschiedene Verhaltensweisen hervorquellen, zum Beispiel Selbstsüchtigkeit, Stolz, …
Rami: Das ist wahr.
Ariel: Gier, Lügen, Eifersucht.
Bar: Wir haben alle auf die eine oder andere Weise bei diesen Dingen gesündigt..
Ariel: Es ist Gott, der uns das Leben geschenkt hat, der uns in dieses Land zurückgebracht hat, der so viele Zeichen und Wunder vollbracht hat und der den Regen gesendet hat. Aber statt zu sagen: „Toll, Gott, ich möchte dich ehren“ leben wir im Grunde genommen auf unsere eigene Art und Weise. Wir haben uns eigentlich in Gott verwandelt.
Gott selbst ist die Quelle des Lebens und der Freude, und von allem, was wir suchen. Wenn wir jedoch sündigen, schneidet es uns von ihm ab, weil er heilig ist.
Wenn jemand betrunken Auto fährt und dabei jemanden anfährt, und dann sagt: „Herr Richter, das tut mir so leid, was ich getan habe, aber ich helfe auch denen, die in Not sind, ich tue viele gute Dinge“, was würde ihm der Richter sagen?
Liran: Dass es Gesetze gibt, die wir befolgen müssen, und dass wir für unsere Handlungen Rechenschaft ablegen müssen.
Ariel: Das ist wahr. Keiner unserer guten Taten hebt unsere schlechten Taten auf. Wir verdienen immer noch ein Urteil. Denk darüber nach: Jemand hat all das Böse gesehen, an das wir gedacht, gesagt und getan haben. Keiner von uns kann dann vor ihm stehen und sagen: „Ich bin rechtschaffen!“ Stimmt‘s?
Merav: Ja.
Bar: Absolut.
Ariel: In den Schriften steht, dass wir gegen einen ewigen Gott gesündigt haben, deshalb verdienen wir ewige Verdammnis. Das wird Hölle genannt.
Yigal: Wow!
Ariel: Ja, das ist sehr ernst. Aber…es gibt auch eine gute Nachricht! Gott ist nicht nur ein Richter, sondern er ist auch ein Vater, der uns liebt. Er hat uns zurückgebracht, genau wie wir das lesen, um uns ein neues Herz zu schenken, um uns zu vergeben und uns einen neuen Anfang hier auf Erden zu schenken, mit ihm und für immer und ewig.
Und er hat gesagt, dass er all das durch den Messias tun würde. Genauso wie wir am Versöhnungstag ein Opfer bringen, das für uns sühnt, also an unserer Stelle stirbt. Gott sagte, dass der Messias das vollkommene Opfer sein würde, das all unsere Sünden auf sich nehmen würde.
Wie man den Messias erkennt
Card 7
In den Schriften verhieß Gott, dass der Messias:
- ein Nachfahre König Davids sein würde (Jeremia 23:5–6)
- vor der Zerstörung des zweiten Tempels kommen würde – in anderen Worten, vor 2000 Jahren (Daniel 9:24–26)
- in Bethlehem geboren würde (Micha 5:2)
- zuerst von seinem Volk abgelehnt würde, aber trotzdem sein Leben für unsere Sünden hergeben und dann von den Toten auferstehen würde (Jesaja 53, Daniel 9:24–26)
- viele Nichtjuden zum Glauben an den Gott Israels führen würde (Jesaja 42:1–7, 49:5–6)
Yigal: Wow!
Ariel: Fällt ech jemand ein?
Liran: Nein.
Merav: Nein.
Bar: Nein.
Sharon: Nein.
Rami: Ich weiß nicht.
Yigal: Es gibt so jemanden. Ich glaube, der ist ziemlich bekannt, oder?
Shani: Ja!
Ariel: In der gesamten Geschichte gibt es nur einen Menschen, der diese Prophezeiungen, sowie ein Dutzend andere Prophezeiungen über den Messias erfüllt. Es ist Yeshua, Jesus.
Sharon: Ah, Yeshua. Ja, er ist der Messias, ich weiß das.
Ariel: Yeshua, der…
Rami: Ihr Yeshua.
Ariel: Das ist es eben: Er gehört nicht ihnen. Er ist unser, er ist ein Jude! Denk darüber nach: Er ist ein Nachkomme von König David. Jüdischer als das kann man ja nicht sein, oder?
Sharon: Er ist ein wunderbarer Mensch, der die Wunden anderer geheilt hat.
Die größte Liebe der Welt
Ariel: Er kam vor der Zerstörung des Zweiten Tempels. Er wurde in Bethlehem geboren und unser Volk hat ihn zuerst abgelehnt. Genau das wurde über den Messias geschrieben. Er hat an unserer Stelle gelitten und ist gestorben. Er gab sein Leben für uns. Aber er ist in Jerusalem aus dem Grab auferstanden. Da waren 500 jüdische Menschen dabei, die ihn lebendig gesehen haben, nachdem er gestorben war.
Dann merkten sie: „Mensch, er ist wirklich der Messias! Er hat den Tod besiegt!“ Sie begannen, die Gute Nachricht, dass es durch ihn Vergebung und ewiges Leben gibt, in der ganzen Welt zu verbreiten und Hundert Millionen Nichtjuden glauben wegen ihm an den Gott Israels, genauso wie es über den Messias geschrieben wurde.
Er kam nicht, um eine neue, separate Religion einzuführen, wie viele Menschen meinen. Er kam, um uns zum Gott Israels zurückzubringen und uns das neue Herz zu schenken, von dem in der Bibel die Rede ist. Er kam auch, um uns von innen heraus zu verwandeln, damit wir lernen können, einander zu lieben. Heute haben etwa eine Million jüdische Menschen realisiert, dass er der Messias Israels ist. Und er hat unsere Herzen verwandelt.
So steht es über den Messias in Jesaja 53:6 geschrieben: „Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Schuld auf ihn.“
Du, ich, wir alle haben auf ganz verschiedene Arten gesündigt. Aber er sagte: „Ich werde ihre Stelle einnehmen, ich sterbe für sie.“ Denk’ darüber nach. Er hat dich so sehr geliebt, dass er bereit war, die ganze Strafe, die du verdienst, auf sich zu nehmen. Das ist die größte Liebe aller Zeiten.
Wenn wir uns von unseren Wegen abwenden, uns Gottes Weg zuwenden, und an den Gott Israels und seinen gesandten Messias glauben, dann werden wir ein neues Herz erhalten, sowie auch Vergebung, eine erneute Beziehung zu Gott, und ewiges Leben. Was meint ihr dazu?
Liran: Erstaunlich, was soll ich sagen? Ich bin sprachlos!
Bar: Das ist sehr interessant. Was für eine tief bewegende Geschichte!
Ariel: Wir möchten Ihnen zwei Geschenke geben: Das ist ein kurzes Büchlein über das Wunder Israel. Und das sind die hebräischen Schriften und das Neue Testament – das am weitesten verbreitete Buch der Welt. Es wurde von jüdischen Menschen über den bekanntesten jüdischen Mensch der Geschichte geschrieben, Yeshua.
Sharon: Danke, das ist fabelhaft - jetzt kann ich es öfter lesen.
Ariel: Lohnt es sich, darüber nachzudenken und dem nachzugehen?
Merav: Ja, ich denke schon. Ich habe das noch nie zuvor gehört und finde es wirklich faszinierend! Ja, es lohnt sich, das näher anzuschauen und zu lesen.
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